Die Stadt liegt auf dem Territorium des prächtigen Nationalparks. Die Luft hier ist sauber und frisch, und die Natur malerisch und befriedigend. Wenn man durch die Stadtgassen spazieren geht, kann man die seltenen Baumarten, bunte Beete und die Gebüsche in bizarrer Form ansehen. Das „Hauptmerkmal“ der Stadt sind die unvergesslichen Pferderundfahrten. Um das Mikroklima im Park zu behalten, braucht man doch nur den ökologisch gefahrlosen Verkehr zu benutzen. Außerdem können die Feriengäste ein Fahrrad leihen und oder einfach einen Spaziergang durch die Stadt zu Fuß machen.
So wie die meisten irländischen Städte, ist Killarney an den architektonischen und historischen Denkmälern reich, und die Geschichte der Stadt kennen zu lernen helfen die zahlreichen Museen. Unter den Architekturdenkmälern lohnt es sich die St. Maria Kathedrale zu erwähnen, die reichlich mit der Mosaik und Fresken geschmückt ist. Eines der ungewöhnlichsten Monumente ist das Denkmal an vier Dichtern. Es wurde zu Ehren der großen Schöpfer Jeffry O’Donoghue, Pierce Ferriter, Eoghan Rua de O’Sullivan und Aodhagán O’Reilly aufgestellt. In der Nähe davon kann man noch ein altertümliches Gebäude – die protestantische Pfarrkirche entdecken.
Aber die Hauptsehenswürdigkeit bleibt allerdings der gleichnamige Nationalpark. Er wurde noch 1932 gegründet, heutzutage werden für die Besucher die spannenden Reiserouten, die sie mit dem Leben der Bewohner des Naturschutzgebietes bekanntmachen, durchgeführt. Hier kann man die seltenen Pflanzenarten, die einzigartigen Tiere und Vögel, die in Irland aus unterschiedlichsten Weltecken gebracht wurden, ansehen. Der Hauptplatz für die Erholung und Spaziergänge ist das Zentrum von Killarney, hier befinden sich drei prächtige saubere Seen, von allen Seiten werden sie von den reichlichen Bäumen, in deren Schatten sich nach einem inhaltsvollen Tag erholen kann. Das ist eine wirklich wunderschöne Stadt, die einfach für die Erholung geschaffen worden war.