Laut den historischen Daten war der Feiertag im Jahre 1723 zum ersten Mal durchgeführt. Ursprünglich nahm er außer den vielfältigen religiösen Veranstaltungen fast keine lustigen Volksveranstaltungen auf. In der Regel war am Feiertag Stierkampf durchgeführt und auf den städtischen Hauptplätzen hat man "Slapstick" - die kurzen komischen Aufführungen, veranstaltet.
Der Feiertag hatte die ersten bedeutenden Veränderungen im Jahre 1807. Seit diesem Jahr gilt Pilar als offizielle religiöse Feier. Die heilige Pilar hat man offiziell als die Beschützerin Aragons anerkannt, ihr zu Ehre hat man angefangen, die feierlichen konfessionellen Zeremonien und Veranstaltungen durchzuführen. Seit dem Jahre 1873 wurde die von der bürgerlichen Garde geleitete Cavalcade zum obligatorischen Attribut des Feiertages.
Die neue Tradition hat der Feiertag 1894 bekommen, seit dieser Zeit wird jährlicher Tanzwettbewerb im Rahmen des Festivals organisiert, an dem alle talentvollen Tänzer teilnehmen können. Mitte 20 Jahrhundert bekam der bekannte Feiertag noch einige Neuerungen, und zwar die Früchte- und Kranzniederlegung. Diese feierlichen Zeremonien gelten auch heute als markante und einzigartige Veranstaltungen, an den alle Interessierten teilnehmen können.
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