Der Platz Praca da Ribeira. Das Virtelzentrum ist Praca da Ribeira, ein kleiner gemütlicher Platz mit dem Werk der modernen Kunst O Cubo von Hose Rodriges im Zentrum. Ungeachtet die chaotische Anordnung der Straßen ist nicht so schwer sich im Viertel Ribeira zurechtzufinden. Wenn man hinuntersteigt, gelangt man unbedingt an die Uferstraße Cais da Ribeira, wo sich eine Menge an Bars, Cafe, Restaurants und Souvenirladen befindet. Zur Uferstraße sind auch einige barcos rabelos (antike Schiffe) festgemacht, die früher dem Transport des Portweins von weit entfernten Dörfern in die Stadt dienten. Heutzutage werden sie für die Touristenausflüge. Fußballanhänger lohnt es sich unbedingt das Restaurant Chez Lapin zu besuchen, das ein ständiger Treffpunkt der Fußballspieler des Sportclubs FC Porto ist. Abends wird die Uferstraße des Dorous mit den Anhängern des Nachtlebens angefüllt.
Die Kathedrale Se. Die Kathedrale Se wurde in XII-XIII Jahrhunderten im romanischen Stil errichtet, mit der Zeit aber kamen in seiner Architektur zahlreiche Barockelemente zum Vorschein. Die Kathedrale wurde von einer alten auf dem Hügel Penha Ventosa liegenden Festung umgebaut, was man auch heute deutlich sieht, besonders ausdrucksvoll zeugen davon die gezackten Wände der Kathedrale. Solches Aussehen der Kathedrale ist mit der Notwendigkeit verbunden, ständig von den Moslems zu verteidigen. Der Süden von Portugal befand sich in jener Zeit bei den Mauren , die Moslems waren. Die Kirche wurde bis zum XIX Jahrhundert ferrtiggebaut, das ganze Kirchenensemble stellt deswegen eine interessante Gesamtheit verschiedenster Architekturstilen. Beerdigungskapelle Joao Gordo wurde zum Beispiel im gotischen Stil errichtet. Der mit den Apostelabbildungen verzierte Denkstein wird von vier Löwen gestürzt.
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