Die Stadteinwohner verhalten sich zum Bildungssystem sehr bebend, die Wissenschaftler und Lehrkräfte genießen hier große Achtung, und die Buchhandlungen sind am meisten unter den Handelsanstalten besucht. Der Stammbevölkerung ist ein ziemlich ruhiges Verhalten zu dem Äußeren und der Kleidung typisch. Der auf der Straße aufgetauchte Tourist in der extravaganten Kleidung kann zum Anlass zu Spott oder allgemeiner Empörung werden, deswegen ist es besser der grellen und auffälligen Kleidung für einen anderen Anlass liegen zu lassen. Die Männer begrüßen sich ausschließlich mit Händedruck, und im Geschäftsverkehr tauschen die Visitenkarten – das ist das Hauptmerkmal eines Geschäftsmannes, nach dem strengen eleganten Anzug.
Eine der fesselnden und hinreißenden Nationaltraditionen bleibt die Teezeremonie, die man in einem der Teehäuser von Peking beobachten kann. Für die Teezubereitung werden das Spezialgeschirr und sogar die Spezialmöbel benutzt. Sehr bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Stammbevölkerung den Tee aus den kleinen Porzellanpiyālen und nicht aus den Tassen wie die meisten europäischen Liebhaber des Getränks. Des Tee wurde zum beliebten Souvenir, das die Feriengäste zum Andenken über die Reise kaufen. Die Fachleute behaupten, dass einige man einige Teesorten mehr als 10 Mal aufgießen kann, das Getränk wird aromatisch und gesättigt. An Stelle des Zuckers wird in den lokalen Teehäusern Trockenobst und Zimt benutzt, das Getränk, das während der Teezeremonien zubereitet wird, ergibt sich einfach wunderbar.
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