Die Entwicklung und die Kultur der Stadt haben einige Völker beeinflusst, das verleiht ihr eine einzigartige Atmosphäre. Der Zentralteil von Palma de Mallorca erinnert an ein kleineres Dörfchen. Einst haben hier die Handwerker gelebt, danach wurden hier die Befestigungseinrichtungen erbaut, und heutzutage gibt es in der Stadt nur kleine Bauten, die für die modernen Städte gar nicht kennzeichnet sind.

Die Maßstabarchitekturgebäude sind die Kathedrale und das Schloss Bellver. Der Bau der Kathedrale begann noch im 13. Jahrhundert und dauerte mehr als 250 Jahre. Das ist ein wunderschönes Muster der gotischen Architektur, das vor kurzem restauriert war und ist bereit, den Touristen in aller Pracht zur Verfügung zu stehen.
Ganz in der Nähe befindet sich die altertümliche arabische Kirche – der Palast Almudaina. Heutzutage werden im Palast die Regierungstreffen und große Empfänge durchgeführt. Man braucht nicht zu glauben, dass der zentrale Stadtteil gar nicht denkwürdig ist. Neben den Handwerksbetrieben sind hier ja einige Villen, wo die vornehmsten Menschen gewohnt haben, erhalten geblieben. Viele von ihnen in den 15.-16. Jahrhunderten gebaut wurden und jetzt werden in die Museen umgebaut. Sie können durch die wunderschönen Höfe spazieren gehen und die Ausstattung der Villen anzusehen. Heutzutage ist jeder Gegenstand der Möbel und der Innengestaltung das echte Museumexponat.
Auf dem Stadtterritorium kann man eine Menge Kirchen, Kathedralen und Klöster entdecken. Jedes der Heiligtümer stellt einen prachtvollen Bau, der in den besten Traditionen des Baustils der vergangen Zeiten errichtet worden war, dar. Besonders lohnt es sich das Kloster Sant Francesc, das Kloster Santa-Klara und die Kirche Monti-Sion – die ältesten religiösen Denkmäler zu erwähnen. So wie in jedem anderen großen Touristenzentrum hat diese Stadt eine reiche Auswahl an den Geschäften und Restaurants, die meisten von denen sich auf der Straße Jaime befinden.