Fahren in Jamaika - Empfehlungen, Tipps und Tricks
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8. Die Verkehrszeichen und die Wegweiser auf den Straßen Jamaikas sind äußerst selten zu sehen. Auf den Straßen, die sich durch das Innenbezirken des Landes erstrecken, können sie vollständig fehlen, deshalb ist es besser, eine Reise durch das unbekannte Gelände in Begleitung eines Führers zu machen.
9. Was die Qualität der Wege betrifft, kann man sagen, dass die Hauptstraßen ziemlich komfortabel für die Reisen sind. Ihr Zustand ist verbesserungsbedürftig, aber ganz befriedigend. Die Feldwege können ziemlich kompliziert sein. Zumeist sind das die gut glattgefahrenen Erdwege mit zahlreichen Spitzkehren, Gefällen und Steigungen.
10. Motorräder und Mopeds sind verbreitete Verkehrsmittel auf Jamaika. Manchmal kann man auf den Straßen auch die Radfahrer sehen. Wie auch die Autofahrer, sind die Motorradfahrer durch eine strenge Beachtung der Straßenverkehrsordnung nicht gekennzeichnet.
11. Am Steuerrad muss man die Situation immer unter Kontrolle halten und so oft wie möglich hin und her schauen, da man von den lokalen Fahrer die unerwarteten und unvorsehbaren Handlungen erwarten kann. Sie ordnen sich häufig von einer in die andere Fahrspur ein, können den Weg abschneiden und auf den entgegenkommenden Fahrstreifen einfahren, in der Mitte der Straße halten und auf der unzulässigen Stelle wenden.
12. Während einer Fahrt auf den Wegen Jamaikas muss man immer unbedingt angeschnallt sein. Keiner der Ortsbewohner beachtet diese Fahrvorschrift. Es wird aber den ausländischen Fahrer empfohlen, sie zwecks eigener Sicherheit zu befolgen.
13. Es ist äußerst unerwünscht, bei der Nacht zu fahren. Wie es oben erwähnt wurde, können die Autos auf den Straßen sogar zur dunklen Tagezeit ohne die angeschalteten Scheinwerfern fahren. Die Landstraßen haben oft keine Beleuchtung, was die Situation noch mehr erschwert.