Von der historischen Sicht aus ist die Neustadt am attraktivsten, auf derer Territorium viele alte Gebäude erhalten geblieben sind. Eine der hervorragendsten Sehenswürdigkeiten ist das Japanische Palais, das Anfang des 18. Jahrhunderts gebaut war. Zurzeit sind im Palais zwei Museen eröffnet, eines davon macht die Gäste mit der sächsischen nationalen Kultur bekannt, das zweite beherbergt eine wertvolle Sammlung der ethnographischen Exponate. In der Stadt befindet sich das schönste und weltbekannte Milchgeschäft – „Pfunds Molkerei“. Es wurde 1880 eröffnet, die Ladentische und Wände sind mit Fresken und Mosaiken geschmückt. Unter den historischen Denkmälern ist der Goldene Reiter am bekanntesten, das zu Ehren von August dem Starken – des bekannten polnischen Königs errichtet war.
Brühlische Terrasse. Die Elbe entlang liegt die Brühlische Terrasse, eine prächtige Promenade, die aus den mächtigen...
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Die Malerfreunde können die Dresdener Gemäldegalerie besuchen, die die wertvollen Meisterwerke von Rubens, Tizian und Van Dyck beherbergt. Der bedeutendste Schmuck der Sammlung ist die „Sixtinische Madonna“ von Rafael. In der Rüstkammer können die Besucher eine große Sammlung der Paradewaffen, sowie Hofbekleidung und Turnierausrüstungen sehen. Das Museum hat etwa 10 Tausend historische Exponate. Denjenigen, die natürliche und architektonische Sehenswürdigkeiten gern besichtigen, wird es interessant sein, durch das Tal der Elbe spazieren zu gehen. In dieser Gegend sind wunderschöne Villen und Schlösser erhalten geblieben, darunter sind Albrechtsberg, Eckberg, das Lingnerschloss und Pillnitz.
Auf der Brühlischen Terrasse, die nicht weit vom Schlossplatz liegt, kann man einen wunderschönen romantischen Abend verbringen. Malerische Uferstraße, zahlreiche gemütliche Kaffeehäuser und Restaurants – hier gehen nicht nur die Reisenden, sondern auch Ortsbewohner gern spazieren. Die Kenner der klassischen Musik können die Dresdener Oper besuchen, die eine der besten Bühnen auf dem Territorium Europas ist. Das Gebäude, in dem die Oper liegt, ist auch ziemlich interessant. Das erste Bauwerk war an dieser Stelle im 17. Jahrhundert errichtet, das Theater war darin 1841 eröffnet. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Gebäude von einem Brand stark verletzt, es war erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts restauriert.