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Die extremalen Orte in der Welt

Hier soll man auf kein Taxi rechnen. Die abgelegensten Orte der Welt

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Manchmal scheint es, dass es schon keine unerforschten Stellen in der modernen Welt mehr gibt. Braucht man es nur zu wünschen und man kann bis zum beliebigen Teil der Welt gelangen. In der Wirklichkeit sind sogar die modernen Touristen in ihrer Reisen gewissermaßen eingeschränkt. Die sich hoch in den Bergen oder im Norden befindlichen winzigen Ansiedlungen, die tief unter der Erde verborgenen schönen Höhlen, der im grenzlosen Ozean gelegene Pol und die unbewohnten einsamen Inseln - bis zu ihnen kann man nicht so einfach gelangen. Der Weg zu einigen entfernten Stellen ist lebensgefährlich. Dennoch gibt es die Kühnen, für die solche Reisen eine Ehrensache sind. Wochenlange Fahrten durch den Ozean, die komplizierten Bergwanderungen und die erschreckend tiefe Höhlen, die abschüssigen Berge und die von den aggressiven Ureinwohnern bewohnten Inseln - so sind die Hauptgefahren, auf die die mutigen Touristen stoßen.

Osterinsel, Chile

Die im grenzlosen Pazifik gelegene Osterinsel ist eine der am meisten schwer zugänglichen und geheimnisvollen Stellen auf der Erde. Weltweit bekannt wurde diese winzige im Südostpazifik gelegene Insel dank "Moai" Statuen. Insgesamt gibt es 887 Steinstandbilder auf dem Inselterritorium. Bis heutzutage bleibt es unklar, wer und wofür die Insel mit den ungewöhnlichen Steinstatuen vor mehreren Jahrhunderten geschmückt hat.

Osterinsel, Chile Die Osterinsel zählt zu drei meist entfernten bewohnten Inseln der Erde. Die Insel liegt 3 514 km von der kontinentalen Küste Chile entfernt. Die nächstliegende Siedlung ist die Insel Pitcairn, die etwa 2 075 km von der Osterinsel liegt. Die Geschichte der Inselnameherkunft ist sehr interessant. Die Insel war vom holländischen Reisenden Jacob Roggeveen entdeckt. Er hat die Insel im Jahre 1722 am Osternsonntag entdeckt. Als Erinnerung an dieses bedeutende Ereignis war die Insel genannt.

Wie es früher erwähnt war, gelten die geheimnisvollen Steinstatuen von als Hauptsehenswürdigkeit der Insel, die die neugierigen Touristen heranzieht. Hunderte Menschenköpfe mit den Körpern kann man an der Küste sehen. Die maximale Höhe der Steinstatuen bildet 20 Meter. Die meisten Statuen kann man am Fuß des Vulkanes Rano-Raraku sehen. Außer den geheimnisvollen Statuen können die Inselgäste mehrere sakrale Plätze besichtigen. Die Osterinsel wird auch den Anhängern der Stranderholung gefallen, die in der märchenhaft schönen Bucht Anakena baden können. Weiter - Alert Ansiedlung

Alert Ansiedlung, Kanada

Alert Ansiedlung, Kanada In Kanada liegt die einzigartige Siedlung Alert - die nördlichste Ansiedlung der Erde. Die rauhen Wetterbedingungen sind das Haupthindernis auf den Wege der Touristen zu dieser Ansiedlung. Alert liegt nur 817 km entfernt vom Nordpol. Auf dem Territorium der winzigen Ansiedlung befinden sich paar Wetterbeobachtungs- und Forschungsstationen. Ständig wohnen auf ihrem Territorium nicht mehr als 10 Menschen. Außer den Ureinwohnern wohnen hier 5 Meteorologen und etwa 70 Militärs, die auf der lokalen Militärbasis den Dienst leisten. Vollständig geöffnet

Tristan da Cunha, Grossbritannien

Tristan da Cunha, Grossbritannien Der Weg zum Archipel Tristan da Cunha ist auch kompliziert. Tristan da Cunha ist das meist entfernte bewohnte Archipel der Erde. Die Inseln des Archipels sind im Südatlantik gelegen. Die Küsten Republik Südafrika liegen 2 816 km vom Archipel entfernt. Auf der größten Insel des Archipels wohnen etwa 300 Menschen, ihre Fläche bildet 98 qkm. Es muss erwähnt werden, dass es keinen Flughafen auf dem Archipel gibt, deshalb kann man bis zu ihm ausschließlich auf dem Seeweg gelangen. Vollständig geöffnet

Bouvetinsel, Norwegen

Bouvetinsel, Norwegen Im Südatlantik befindet sich noch eine interessante schwer erreichbare Insel - Bouvetinsel. Sein Entdecker war der Forscher aus Frankreich Jean-Baptiste Charles Bouvet de Lozier, der die Insel im Jahre 1739 entdeckt hat. Seit 1928 gehört die entfernte Insel Norwegen. Die unglaublich schöne schneeweiße Insel, fast ganze dessen Territorium mit Gletschern bedeckt ist, ist unbewohnt. Vollständig geöffnet

Point Nemo,

Point Nemo, Im Pazifik befindet sich eine der markantesten und interessantesten Stellen der Erde. Es handelt sich um den sogenannten Point Nemo, der Wasserpol. Der Punkt Nemo liegt 2 688 km vom Festland entfernt und wurde zu Ehren der handelnden Person des bekannten Romanes von Jules Verne genannt. Der ozeanische Pol wird häufig als "Pol der Unzugänglichkeit" bezeichnet. Dieser geographische Begriff bezeichnet die verschiedenen Positionen auf der Erde, die wegen der großen Entfernung von Transportwegen äußerst kompliziert zu erreichen sind. Vollständig geöffnet

Tau Tona Mine, Südafrika

Tau Tona Mine, Südafrika Einige schwierig erreichbaren Stellen, deren Formation vom Menschen beeinflusst war, kann man tief unter der Erde finden. Vor kurzem wurde die in den Umgebungen Johannesburgs gelegene Mine Tau Tona zur weltweit bekannten Sehenswürdigkeit. Das ist die größte Mine der Erde. Die Schwererreichbarkeit der Mine ist nicht nur auf die große Tiefe bedingt. Eine der markanten Besonderheiten von tiefen Minen ist sehr hohe Temperatur. Vollständig geöffnet

Cueva de los Cristales, Mexiko

Cueva de los Cristales, Mexiko Die Reise nach der mexikanischen Stadt Chihuahua ist noch eine Möglichkeit, die schwierig erreichbaren unterirdischen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Hier befindet sich die Höhle der Kristalle (Cueva de los Cristales). Das ist die größte Höhle auf der Erde und war ganz vor kurzem, im Jahre 2000 entdeckt. Die einzigartige unterirdische Sehenswürdigkeit war von den gewöhnlichen Grubenarbeitern entdeckt, die während des Bergwerks auf eine Höhle mit den riesigen und unglaublich schönen Kristallen gestoßen haben. Vollständig geöffnet

Mount Everest, Nepal - China

Mount Everest, Nepal - China Viele halten den Gipfel des Berges Everests für die meist schwer erreichbare Stelle auf der Erde, die außerdem eine Sehenswürdigkeit der Weltbedeutung ist. Der höchste Berg des Planeten, der an der Grenze Nepals und China gelegen ist, hat die Höhe von 8 848 Metern. Nur die wenigen erfahrenen und mutigen Bergsteiger können den Berg erobern. Der erste erfolgreiche Aufstieg auf den Everest Gipfel fand 1953 statt. Bis zum heutigen Zeitpunkt haben weniger als 4 000 Menschen geschafft, den hohen Gipfel zu erobern. Vollständig geöffnet

Cape York Halbinsel, Australien

Cape York Halbinsel, Australien Der australische Kontinent ist reich an den schwierig erreichbaren Stellen, zu denen auch die Halbinsel Cape York zählt. Die Halbinsel liegt im Nordteil Australiens. Ständig wohnen etwa 18 000 Menschen auf dem Halbinselterritorium. Alle diese Menschen sind die lokalen Ureinwohner, die jahrhundertelang die eigenartige Kultur vom Einfluss der Zivilisation geschützt haben. Die Halbinsel Cape York wurde relativ vor kurzem bei den Touristen populär. In Begleitung vom Führer können alle ausländischen Gäste die lokalen Ansiedlungen besuchen und das Alltagsleben der Ureinwohner kennenlernen. Vollständig geöffnet

La Rinconada, Peru

La Rinconada, Peru Eine der meist schwer erreichbaren Stellen auf der Erde kann man in Südamerika finden. Unter den malerischen Berglandschaften befindet sich hier das kleine Bergarbeiterstädtchen La Rinconada. Das in den Peruanischen Anden sich auf der Höhe von 5 180 Metern befindliche Städtchen ist die meist hoch gelegene Ansiedlung in der Welt. Die einzige Straße, auf der man bis zur Stadt gelangen kann, erstreckt sich durch sehr komplizierte Gebirgsgegend und ist in den meisten Monaten mit dem Eis bedeckt. Vollständig geöffnet

Kreis Motuo, China

Kreis Motuo, China Eine der am meisten schwer erreichbaren Stellen in China ist der Kreis Motuo, der in den tibetischen Bergen gelegen ist. Um bis zu dieser malerischen und interessanten Stelle zu gelangen, muss man einen schweren Weg auf die enge vereiste Bergstraße zurücklegen. Und auf der letzten Strecke muss man eine schaukelnde 200-meterlange Hängebrücke passieren. Schon seit vielen Jahren ist diese Gegend heilig für die Buddhisten. Motuo Kreis ist echt reich an den märchenhaft schönen Landschaften. Vollständig geöffnet

Wulingyuan Berge, China

Wulingyuan Berge, China In China gibt es noch eine Stelle, die für alle Anhänger der Extremerholung empfehlenswert ist. Es handelt sich um die Wulingyuan Berge. Diesen Bergbezirk, der unweit vom Kreis Changsha gelegen ist, zählt zu den schönsten Orten auf der Erde. Jedoch fällt der Weg hierher vielen Reisenden sehr schwer. Die Hauptattraktion dieser Gebirgsgegend sind die eigenartigen Sandsteinformationen, die wie riesige Säulen aussehen. Insgesamt gibt es etwa 3 000 solche Säulen in Wulingyuan Kreis, die zusammen mit den undurchdringlichen Bergwäldern eine einzigartige Landschaft bilden. Vollständig geöffnet

Lechuguilla-Höhle, Vereinigte Staaten

Lechuguilla-Höhle, Vereinigte Staaten Während einer Reise durch USA kann man die Lechuguilla-Höhle besuchen, die zu den am meisten schwer erreichbaren Stellen im Land zählt. Diese merkwürdige landschaftliche Sehenswürdigkeit befindet sich auf dem Territorium des Naturschutzgebietes "Carlsbad-Caverns-Nationalpark" und ist eine der längsten Höhlen auf der Erde. Ihre Ausdehnung beträgt mehr als 222 km. Die Hauptattraktion der Lechuguilla-Höhle sind die unglaublich schönen Kristallformationen, die ein Reiseziel Tausender Forscher und Gelehrten aus der ganzen Welt sind. Vollständig geöffnet

North Sentinel Island, Indien

North Sentinel Island, Indien In der Welt gibt es einen merkwürdigen Ort, an dessen Boden der moderne Mensch während der letzten Jahrzehnten niemals betreten hat. Es handelt sich um North Sentinel Island. Diese Insel liegt im Golf von Bengalen und gehört offiziell zum Territorium Indiens. In der Realität ist es aber ein ganz isoliertes Territorium. Der Weg bis zur Insel ist eigentlich nicht so schwer, bis zu ihr kann man sowohl auf dem Wasserweg, als auch auf dem Luftweg gelangen. Vollständig geöffnet

Ise-jingū, Japan

Ise-jingū, Japan Eine ganz eigenartige Stelle ist das Heiligtum Ise-jingū, das in Japan, in der Stadt Ise gelegen ist. Es ist der wichtigste Shintō-Tempel des Landes, der vor mehr als 2 000 Jahren gegründet war. Der Weg zum wichtigsten Tempel Japans ist ziemlich kompliziert. Das winzige Städtchen Ise ist ganz entfernt von den großen Städten und liegt etwa 300 km von der Hauptstadt. Vollständig geöffnet
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